genussgenie.de
Restaurantkritiken für Hamburg und die
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... über genussgenie.de
Wie kommt jemand eigentlich darauf, sich
Genussgenie zu nennen? Das ist eine Frage von Demut und Bescheidenheit,
denn Genussgott würde doch reichlich anmaßend und überheblich
klingen. Außerdem gehört Zurückhaltung zu den vornehmsten Eigenschaften
eines hanseatischen Feinschmeckers.
Genussklavin, Genussgenie & Genusspapst auf der El Bulli Terasse
Gelegentlich wird es auf diesen Seiten auch Kritiken von anderen, mit allerfeinster Zunge ausgestatteten und selbstredend handverlesenen Genussmenschen geben, beispielsweise von Sven Kanter (Genusspapst). Solche Restauranttipps sind dann entsprechend gekennzeichnet. Die Bilder auf den genussgenie-Seiten hat offensichtlich kein Fotogenie gemacht, sondern Wolfgang A. Gogolin und sie unterliegen, so nichts anderes vermerkt ist, auch seinem Copyright. Rechts oben auf diesen Seiten prangt das Foto eines Schokoladenküchleins an Marsala-Sabayon mit in Cointreau marinierten Orangen- und Grapefruitfilets - liebevoll gefertigt und serviert von der Angetrauten des Genussgenies. Selbige wurde auch heute wieder genötigt, ihrem Gemahl ein Dreigang-Menü zu kredenzen, so sah es aus:
Lachsforellentatar
Hühnchenfiletstreifen an würziger Kräutermayonaise
Eierlikörpudding mit lippenwarmer Schokolade
Angesichts dieser Schufterei in der Küche erwägt sie ernstlich, sich die Internetadresse 'genusssklavin.de' zu sichern. Geht es um die wirklich wichtigen kulinarischen Fragen, wird die Genusssklavin gelegentlich von der Fachpresse konsultiert, z.B. von Essen & Trinken:
Das auf der Startseite erwähnte Zitat von Manfred Stocker aus dem Jahre 2004 existiert tatsächlich:
Bleibt noch die Frage, was das Genussgenie denn so treibt, wenn es nicht gerade Gourmettempel inspiziert. Es schreibt, zum Beispiel, Kurzgeschichten und Romane:
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